{"id":104442,"date":"2024-03-13T13:15:13","date_gmt":"2024-03-13T12:15:13","guid":{"rendered":"https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/?p=104442"},"modified":"2024-03-13T13:15:13","modified_gmt":"2024-03-13T12:15:13","slug":"studienfahrt-sylt-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/2024\/03\/13\/studienfahrt-sylt-2023\/","title":{"rendered":"Studienfahrt Sylt 2023"},"content":{"rendered":"<p style=\"font-weight: 400;\">Schon seit vielen Jahren fahren die Biologiekurse des 12. Jahrgangs unserer Schule auf die wundersch\u00f6ne Nordseeinsel Sylt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Diese ist bekannt f\u00fcr ihre Abgeschiedenheit und einzigartige Natur und deshalb auch ein beliebter Ferienort.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-104443 alignleft\" src=\"https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_8682-176x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"176\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_8682-176x300.jpeg 176w, https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_8682.jpeg 528w\" sizes=\"auto, (max-width: 176px) 100vw, 176px\" \/>Mit Urlaub konnte man unsere Studienfahrt nach H\u00f6rnum auf Sylt jedoch nicht vergleichen. Rund um die Uhr haben wir uns intensiv mit der Insel und dem Meer, dem Watt und Tieren sowie Wind und Wetter besch\u00e4ftigt, kurz: wir haben das \u00d6kosystem der Insel Sylt genauer unter die Lupe (besser gesagt: das Mikroskop) genommen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Schon am Anreisetag z\u00f6gerten wir nicht, uns sofort mit der Insel vertraut zu machen. Kaum hatte der Bus gehalten, wurden auch schon die Zimmer verteilt und wir machten uns schnell ans Auspacken, denn eine halbe Stunde sp\u00e4ter wollte Frau Florek mit uns den Strand erkunden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dies war jedoch leichter gesagt als getan, denn neben dem allgemeinen Gep\u00e4ck, wie Handt\u00fcchern und Kleidung, hatten wir nat\u00fcrlich auch Berge an Bestimmungsliteratur, Bechern, Gl\u00e4sern, sowie Schreib- und Recherchematerialien dabei, um optimal auf die Woche vorbereitet zu sein. Dementsprechend verw\u00fcstet sahen auch die Zimmer aus. Doch das war nun erstmal nebens\u00e4chlich. Der Strand wartete.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit wetterfester Kleidung machten wir uns auf den Weg, \u00fcber einen Asphaltweg mitten in die Natur, hoch auf die D\u00fcnen, hin zum Strand. Ich konnte merklich sp\u00fcren, wie sich die Stimmung meiner Mitsch\u00fcler dort ver\u00e4nderte: Jede restliche Anspannung der Schule und der langen Busfahrt fiel von uns ab und alle freuten sich, nun endlich angekommen zu sein. Die Wassertemperatur wurde mit den F\u00fc\u00dfen erprobt und Muscheln gesammelt. Gemeinsam wanderten wir den weiten Strand entlang, bis es Zeit wurde, zum Abendbrot in die Jugendherberge zur\u00fcckzukehren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nach einer st\u00e4rkenden Mahlzeit ging es dann f\u00fcr die einen auf den Volleyballplatz, f\u00fcr die anderen in den Aufenthaltsraum bis am Abend alle ersch\u00f6pft in ihre Betten fielen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-104444 alignleft\" src=\"https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_8683-300x199.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_8683-300x199.jpeg 300w, https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_8683.jpeg 626w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Am n\u00e4chsten Morgen klingelte der Wecker fr\u00fch. Schnell wurde gefr\u00fchst\u00fcckt und der Rucksack gepackt, denn es stand uns ein langer Tag bevor. So sa\u00dfen wir um 9 Uhr im Bus, auf dem Weg ins Naturschutzgebiet Wattenmeer.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dort angekommen wechselten wir erst einmal unsere Schuhe und mit <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-104445 alignright\" src=\"https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_8684-300x201.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"201\" srcset=\"https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_8684-300x201.jpeg 300w, https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_8684-768x515.jpeg 768w, https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_8684.jpeg 853w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>(zumindest meist) wasserfesten Gummistiefeln zogen wir los zur Wattwanderung. Am Strand erwartete uns eine b\u00f6se \u00dcberraschung: \u00dcber Nacht hatte es stark geregnet und gest\u00fcrmt, sodass das Wasser trotz der Ebbe an den Strand gedr\u00fcckt wurde und damit das Watt nicht zu sehen war. Doch das hielt uns nicht auf. \u00a0Zwei freundliche Frauen empfingen uns und teilten uns in zwei Gruppen. So wanderten wir den Strand entlang \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 und \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 lauschten, \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 was \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 unsere Gruppenf\u00fchrerin zu erz\u00e4hlen hatte: Sie berichtete von Ebbe und Flut, Tieren im Wattenmeer, dem Vogelzug und den verschiedenen Watttypen, das Sand-, Misch- und Schlickwatt. Um der Natur dabei so nah wie m\u00f6glich zu sein, zogen wir Gummistiefel und Str\u00fcmpfe aus und wateten durch das Watt, das sich als recht glitschig und rutschig herausstellte. Mit v\u00f6llig verdreckten F\u00fc\u00dfen aber viel neuem Wissen kehrten wir zum Bus zur\u00fcck und fuhren nach Westerland.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dort hatten wir ein wenig Zeit, uns die Stadt anzusehen und Mittag zu essen, doch nicht allzu lang, denn am Nachmittag f\u00fchrte uns unser Tagesprogramm zum Morsum-Kliff, einer Kliffk\u00fcste im Osten der Insel Sylt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-104446 alignleft\" src=\"https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_8685-300x196.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"196\" srcset=\"https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_8685-300x196.jpeg 300w, https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_8685-768x501.jpeg 768w, https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_8685.jpeg 807w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Auch dort nahmen wir an einer F\u00fchrung teil. Schon den gesamten Tag \u00fcber war das Wetter recht tr\u00fcb gewesen. Doch, kaum dass unsere F\u00fchrung am Morsum-Kliff begonnen hatte, fing es an, wie aus Eimern zu sch\u00fctten. Wir lie\u00dfen uns davon jedoch nicht abschrecken und trotzten mutig dem bei\u00dfenden Wind und prasselnden Regen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Meine Gruppe wurde von einem BFDler geleitet, der uns \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 viel \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00fcber \u00a0\u00a0\u00a0 das \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Morsum-Kliff \u00a0\u00a0 berichtete. Gemeinsam erkundeten wir das Naturschutzgebiet nicht nur mit den Augen, sondern auch mit dem Mund: So naschten wir auf der Salzwiese vom Queller, auch Meeresspargel genannt. Durchn\u00e4sst traten wir unsere R\u00fcckreise zur Jugendherberge an.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Abendessen musste jedoch noch warten, denn nun ging es an die Eigenarbeit. Gemeinsam sa\u00dfen wir in Dreiergruppen beisammen und besprachen unsere Arbeitsauftr\u00e4ge, die wir schon vor der Studienfahrt erhalten hatten. Wir recherchierten (mehr oder weniger) in B\u00fcchern, mikroskopierten die Seepocken an einer Miesmuschel, Plankton oder auch den Filtriervorgang einer Miesmuschel, untersuchten das Nordseewasser auf seine chemische Zusammensetzung und notierten alle Beobachtungsergebnisse sorgf\u00e4ltig.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Am Mittwoch stand uns die Seehundebeobachtungsfahrt bevor. Voller <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-104447 alignright\" src=\"https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_8686-300x199.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_8686-300x199.jpeg 300w, https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_8686.jpeg 685w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Vorfreude bestiegen wir das Adler-Schiff, das uns zu den Seehundeb\u00e4nken bringen sollte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auf dem Weg dorthin fand im hinteren Teil des Schiffes auch ein Seetierfang statt, weshalb Frau Florek uns alle dorthin delegierte. Gespannt betrachteten wir die Krabbe, die der Fischer aus dem Meer geholt hatte. Von dort aus wieder an meinen Platz an Deck zu gelangen, stelle sich jedoch als Herausforderung heraus. Durch den starken Wellengang schwankte das Schiff immer st\u00e4rker. Zum Gl\u00fcck erreichte ich, so wie alle anderen auch, meinen Platz heil und unversehrt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-104448 alignleft\" src=\"https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_8687-300x199.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_8687-300x199.jpeg 300w, https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_8687-768x510.jpeg 768w, https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_8687.jpeg 773w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Auch die Seehunde lie\u00dfen nicht mehr lang auf sich warten. Mit gez\u00fcckten Ferngl\u00e4sern standen wir an der Reling und beobachteten, wie sie sich sonnten. Als das Schiff zur\u00fcck in den Hafen eingelaufen war, verlie\u00dfen wir es, erleichtert, wieder festen Boden unter den F\u00fc\u00dfen zu haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr \u00a0\u00a0 den \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Nachmittag \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 wurde eigentlich \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 eine Umwanderung der S\u00fcdspitze der Insel zur\u00fcck zur Jugendherberge geplant. Da einigen Gruppen aber noch Materialien f\u00fcr ihre Arbeitsauftr\u00e4ge fehlte, entschieden wir uns daf\u00fcr, die Salzwiese am Wattenmeer in der N\u00e4he der Herberge aufzusuchen.\u00a0 Dies wurde f\u00fcr einige das Highlight der Studienfahrt: Wir durften uns frei bewegen, die Natur beobachten und viel Neues entdecken. Frau Florek stand uns dabei mit Fachwissen zur Seite und erl\u00e4uterte uns einzelne Prozesse.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch am Mittwoch arbeiteten wir am Sp\u00e4tnachmittag in unseren Gruppen an den Projekten. Nach dem Abendessen ging es jedoch nicht sofort ins Bett, sondern wieder in den Bus, ins Kino nach Westerland. Und w\u00e4hrend es sich einige nach dem Kinobesuch in einem kleinen Restaurant gem\u00fctlich machten, nutzen andere die Gelegenheit, um den Strand in Westerland noch einmal bei Nacht zu erkunden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr den letzten Tag hatten sich die Lehrer etwas Besonderes \u00fcberlegt. Mit dem Bus fuhren wir nach List, wo am Vormittag der Besuch der Sylter Royal Austern-Company geplant war.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Interessiert h\u00f6rten wir, was der Austernfischer uns zu erz\u00e4hlen hatte: Er sprach \u00fcber Austern, ihre Z\u00fcchtung an der Nordsee, den Austernfang und dessen Geschichte und f\u00fchrte uns in dem Betrieb herum. Zum Schluss forderte er alle auf, eine Auster roh zu kosten. Daf\u00fcr demonstrierte er mit einem scharfen Messer, wie man sie am besten \u00f6ffnete, das Wasser abl\u00e4sst und den Inhalt in den Mund kippt. Fast alle meiner Mitsch\u00fcler wagten es, die Austern zu probieren, wobei nicht wenige die Gesichter zu komischen Grimassen verzogen. Als wir auch diese Herausforderung gemeistert hatten, gab es f\u00fcr alle erst einmal eine Mittagspause.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In kleinen Gruppen zogen wir los, um uns zu st\u00e4rken und ein paar Mitbringsel einzukaufen. Daf\u00fcr eignete sich List sehr gut und wir ergatterten T-Shirts, Armb\u00e4nder und Meersalz.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nach 2 Stunden trafen wir uns dann vor dem Museum \u201eNaturgewalten\u201c wieder, unser letzter Programmpunkt der Studienfahrt auf Sylt. Dort konnten wir nicht nur unsere Notizen erg\u00e4nzen, sondern auch an einem Quiz teilnehmen, das uns durch das Museum f\u00fchrte. Doch alles Sch\u00f6ne nimmt auch mal ein Ende und so stiegen wir am Nachmittag wieder in den Bus und fuhren zur\u00fcck nach H\u00f6rnum.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Am Abend sa\u00dfen wir beisammen zwischen halbgepackten Koffern und Rucks\u00e4cken, trocknender Kleidung und Gummistiefeln und genossen nun die letzten Momente der letzten Klassenfahrt unseres Lebens. Wir lie\u00dfen das Erlebte noch einmal Revue passieren, erinnerten uns an die guten und weniger guten Dinge.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nicht alles auf Sylt war perfekt und lief nach Plan, aber ist dies nicht immer der Fall bei Klassenfahrten? Am Ende z\u00e4hlt nicht das, was schiefgelaufen war, sondern das, was sich als umso sch\u00f6ner herausgestellt hatte. Und sind wir mal ehrlich: In 10 Jahren werde ich mich nicht daran erinnern, dass ich mir fast die F\u00fc\u00dfe abgefroren habe, als ich am Abend durch den str\u00f6menden Regen gelaufen bin, daf\u00fcr aber an den Vogelschwarm auf der Salzwiese, an das Baden mit den F\u00fc\u00dfen im Nordseewasser, die gemeinsamen Abende oder auch die Begeisterung eines jeden meiner Mitsch\u00fcler beim Blick durch das Mikroskop.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sylt ist ein besonderer Ort. Das haben wir alle bemerkt. Und so verabschiedeten wir uns am n\u00e4chsten Morgen von der Insel mit den \u00c4rzten und begr\u00fc\u00dften unsere Heimat Wei\u00dfenfels am Abend mit 067er.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-104449\" src=\"https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_8681-300x225.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_8681-300x225.jpeg 300w, https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_8681-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_8681-768x576.jpeg 768w, https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_8681-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_8681.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Henriette Apel<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-104442-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Offshore-Windparks.m4a?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Offshore-Windparks.m4a\">https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Offshore-Windparks.m4a<\/a><\/audio>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-104442-2\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Erdgasbohrungen-in-der-Nordsee.mp3?_=2\" \/><a href=\"https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Erdgasbohrungen-in-der-Nordsee.mp3\">https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Erdgasbohrungen-in-der-Nordsee.mp3<\/a><\/audio>\n<p>Der Podcast &#8220;Erdgasbohrungen&#8221; stammt von Johanna Gabler, Johanna Neuhaus und Henriette Apel.<\/p>\n<p>Das Thema &#8220;Offshore-Windparks&#8221; wurde von Klara Apel, Lara Melzer und Vivien Koch bearbeitet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schon seit vielen Jahren fahren die Biologiekurse des 12. 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