{"id":655,"date":"2019-10-19T09:00:01","date_gmt":"2019-10-19T07:00:01","guid":{"rendered":"http:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/?p=655"},"modified":"2019-10-20T09:59:08","modified_gmt":"2019-10-20T07:59:08","slug":"gesellschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ggwsf.org\/wordpress\/2019\/10\/19\/gesellschaft\/","title":{"rendered":"Gesellschaft"},"content":{"rendered":"<p>Bei sozialer Nachhaltigkeit r\u00fcckt die Lebensqualit\u00e4t der Menschen ins Zentrum. Werte wie Gerechtigkeit, Menschlichkeit und Gesundheit sind hier besonders wichtig, denn nur wenn der Mensch gesund lebt und ein gerechter und humanit\u00e4rer Umgang mit seinen Mitmenschen gesichert ist, kann eine gute Zusammenarbeit und damit auch die F\u00f6rderung \u00f6kologischer und \u00f6konomischer Nachhaltigkeit garantiert werden.<\/p>\n<p>Wenn es um N\u00e4chstenliebe und Wohlt\u00e4tigkeit geht, sind unsere beiden Projekte \u201eSingen im Altersheim\u201c und \u201eSingen im Seniorenheim\u201c unsere Vorreiter. Unter der Leitung von Frau Teichert und Frau Auerswald studierten die Sch\u00fcler Lieder ein, um sie in der Weihnachtszeit dann den Rentnern vorzutragen. Hier ging es vor allem um die Verbreitung von Freude und soziales Engagement, verbunden mit der Leidenschaft zum Singen. <\/p>\n<p>Doch auch das eigene Wohlbefinden ist bei sozialer Nachhaltigkeit ein wichtiges Thema. <\/p>\n<p>Um gesund zu sein und zu bleiben, ist es nat\u00fcrlich wichtig, auf seine Ern\u00e4hrung zu achten. Mehrere unserer Projekte besch\u00e4ftigten sich daher mit gesunder Ern\u00e4hrung. Hierbei galt es, den Sch\u00fclern den richtigen Umgang mit Lebensmitteln n\u00e4herzubringen und sie f\u00fcr das Kochen eigener Gerichte zu begeistern. Vor allem das Stichwort \u201eSlow Food\u201c fand hier Anwendung, welches f\u00fcr die Verwendung von nat\u00fcrlichen, saisonalen und frischen Zutaten und das ruhige \u2013 und gleichzeitig bewusste \u2013 Essen steht. Die Verarbeitung solcher Zutaten ist jedoch nur die eine Sache. Eine ganz andere Sache ist der Einkauf genau solcher nachhaltigen Lebensmittel, mit dem sich ebenfalls eines unserer Projekte auseinandersetzte. Denn nachhaltiges Einkaufen kann auch einen gro\u00dfen \u00f6kologischen und \u00f6konomischen Vorteil haben.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Hier geht\u2019s zu unseren \u00f6konomischen Projekten: LINK<\/p>\n<p>Eine weitere Ma\u00dfnahme, um gesund zu leben ist Bewegung. Sportlich bet\u00e4tigen konnten sich die Sch\u00fcler ebenfalls wieder in mehreren Projekten, wobei ihnen hier eine vielf\u00e4ltige Auswahl an Sportarten und Fitness\u00fcbungen n\u00e4hergebracht wurde. Auch das Gemeinschaftsgef\u00fchl und Kooperation im Spiel wurden hier vermittelt. Besonders interessant f\u00fcr die Zw\u00f6lftkl\u00e4ssler waren die Projekte \u201eDFB Juniorcoach\u201c und \u201e\u00dcbungsleiter Breitensport\u201c, bei dem sie lernten, j\u00fcngere Sch\u00fcler zu coachen und zu Bewegung zu motivieren, indem sie auch mal selbst die Rolle des Trainers einnahmen. Auch die \u00dcbernahme von Verantwortung und die Zusammenarbeit mit Kindern trug zum sozialen Aspekt dieser Projekte bei.<\/p>\n<p>Nachweislich hilft Sport ebenfalls beim Abbau von Stress. Im Projekt \u201eK\u00f6rper-Geist-Seele\u201c praktizierten die Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen mit einer Yogalehrerin zusammen Yoga, welches nicht nur physisch, im Sinne des Trainierens, sondern auch meditativ wirkt und somit sowohl K\u00f6rper als auch Geist st\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Doch nicht nur Yoga wirkt beruhigend und stressabbauend. Die Sch\u00fcler hatten in dieser Woche auch die M\u00f6glichkeit, eine kleine Pilgerwanderung zu machen Das Pilgern ist in vielen Religionen verbreitet &#8211; im Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus und Hinduismus &#8211; doch heutzutage pilgern auch Menschen, die nicht gl\u00e4ubig sind. Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr k\u00f6nnen sehr verschieden sein. Die meisten wollen ihren Alltag vergessen, manche eine Entscheidung f\u00fcr die Zukunft treffen, einige trauern um einen Menschen. Egal, aus welchem Grund man sich entschlie\u00dft, den Ausflug zu machen, es gilt immer eins: der Weg ist das Ziel. Das gleiche Motto hatten auch die Teilnehmer des Projekts \u201eDer beste Weg ist der Fu\u00dfweg\u201c, da das Wandern bzw. Spazieren ebenfalls psychische und physische Beschwerden lindert. Ein weiterer Vorteil ist nat\u00fcrlich die Umweltfreundlichkeit, da beim Laufen jegliche motorische Verkehrsmittel gemieden und somit keine umweltsch\u00e4dlichen Abgase produziert werden und man dazu noch die M\u00f6glichkeit hat, beim Spaziergang in der Natur sich deren sch\u00fctzenswerter Sch\u00f6nheit bewusst wird.<\/p>\n<p>Weitere Projekte zum Thema Umwelt findet ihr hier: LINK<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei sozialer Nachhaltigkeit r\u00fcckt die Lebensqualit\u00e4t der Menschen ins Zentrum. 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