Bei sozialer Nachhaltigkeit rückt die Lebensqualität der Menschen ins Zentrum. Werte wie Gerechtigkeit, Menschlichkeit und Gesundheit sind hier besonders wichtig, denn nur wenn der Mensch gesund lebt und ein gerechter und humanitärer Umgang mit seinen Mitmenschen gesichert ist, kann eine gute Zusammenarbeit und damit auch die Förderung ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit garantiert werden.
Wenn es um Nächstenliebe und Wohltätigkeit geht, sind unsere beiden Projekte „Singen im Altersheim“ und „Singen im Seniorenheim“ unsere Vorreiter. Unter der Leitung von Frau Teichert und Frau Auerswald studierten die Schüler Lieder ein, um sie in der Weihnachtszeit dann den Rentnern vorzutragen. Hier ging es vor allem um die Verbreitung von Freude und soziales Engagement, verbunden mit der Leidenschaft zum Singen.
Doch auch das eigene Wohlbefinden ist bei sozialer Nachhaltigkeit ein wichtiges Thema.
Um gesund zu sein und zu bleiben, ist es natürlich wichtig, auf seine Ernährung zu achten. Mehrere unserer Projekte beschäftigten sich daher mit gesunder Ernährung. Hierbei galt es, den Schülern den richtigen Umgang mit Lebensmitteln näherzubringen und sie für das Kochen eigener Gerichte zu begeistern. Vor allem das Stichwort „Slow Food“ fand hier Anwendung, welches für die Verwendung von natürlichen, saisonalen und frischen Zutaten und das ruhige – und gleichzeitig bewusste – Essen steht. Die Verarbeitung solcher Zutaten ist jedoch nur die eine Sache. Eine ganz andere Sache ist der Einkauf genau solcher nachhaltigen Lebensmittel, mit dem sich ebenfalls eines unserer Projekte auseinandersetzte. Denn nachhaltiges Einkaufen kann auch einen großen ökologischen und ökonomischen Vorteil haben.





